"Erfolg ist überall möglich!"

Menschen

von Bernhard Moestl 205 mal angesehen

Nachdem er in Deutschland als Kameramann,Cutter, Regisseur und TV-Manager viele wichtige Preise abgeräumt, für viele große TV-Produktionen verantwortlich zeichnete und erfolgreiche Firmen gegründet hat, war der gebürtige Kronstädter Robert Adams auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Die hat er nun in seiner alten Heimat als Gesellschafter der Multimedia-Produktionsfirma „Smart Multimedia Services“ gefunden. Best of Brasov hat ihn zum Gespräch getroffen.

Es gibt Menschen, denen scheint einfach alles zu gelingen. Producer und Kaufmann Robert Adams zum Beispiel, der sich in den letzten 28 Jahren einen fixen Platz in der deutschen Film- und Produktionsszene gesichert hat. Unzählige Auszeichnungen und Preise, die er in seinem Lebenslauf bescheiden als „Highlights“ aufführt, zeigen, dass er in jeder Hinsicht weiß, was er tut. Und doch ist er trotz allen Erfolgen - auch eine vor über zwanzig Jahren gegründete Firma für natürliche Bodenbeläge ist bis heute bestens im Geschäft - am Boden geblieben und sucht ständig neue Aufgaben, an denen er weiter wachsen kann. 

Alte Heimat

Vielleicht auch deshalb ist Adams, der mit seinem strahlenden Lachen in kürzester Zeit die Sympathien auf seiner Seite hat, zu seinen Wurzeln und in seine alte Heimat zurück gekehrt. In Petersberg, einem idyllisch gebliebenen Ort am Rande von Kronstadt, war man froh, jemanden mit seiner Expertise und seinen Management-Qualitäten als Geschäftsführer für das junge Unternehmen „Smart Multimedia Services“ gewinnen zu können. Adams erkannte dessen Potential und machte sich daran, es zu nutzen. Er liess das Unternehmen von Anfang an mit dem besten am Markt verfügbaren Equipment ausstatten, schwor die Mitarbeiter auf seine Qualitäts-Philosophie ein, kümmerte sich persönlich um ihre Ausbildung und teilte mit ihnen seine Vision: „Erfolg ist überall möglich. Es kommt nur auf die Einstellung an.“ Dass er bereits nach wenigen Monaten nationale und internationale Projekte umgesetzt hat wie beim Weltfussballverband FIFA, gibt seinem Konzept recht. „Die Zukunft“, so sein Credo, „erkennt man nicht. Die schafft man.“