Kategorie: Tourismus

Tourismus / von Tibi Ruczui - vor 2 Jahren

Ältester Siebenbürgen Reiseführer

“Versuche eines allgemeinen Handlungs- Gewerbs- und Reisekalenders von Hermannstadt”: Der erste gedruckte Reiseführer für Siebenbürgen, der 1790 in Hermannstadt erschien, nannte sich „Versuche eines allgemeinen Handlungs- Gewerbs- und Reisekalenders“. Es war ein kleines Büchlein mit 200 Seiten, gesetzt in gotischen Lettern und illustriert mit mittelalterlichen Ornamenten.

Tourismus / von Bernhard Moestl - vor 2 Jahren

Das "Tor des Schwertrechts"

Neben ihrer großen Schwester, der mächtigen Poarta Schei, wirkt die von den Sachsen „Katharinentor“ genannte Poarta Ecaterinei richtig zierlich. Dabei war die 1559 an Stelle eines älteren Tores errichtete Pforte ursprünglich nicht nur die einzige an dieser Stelle sondern auch eine durchaus bedeutende.

Tourismus / von Cătălin Bădulescu - vor 2 Jahren

Die Poiana-Strasse wird fünfzig

Die erste Verbindung von Brasov auf die Poiana wurde bereits im Jahr 1879 angelegt. Sie begann beim Salomon-Felsen und führte steil den Berg hinauf. Ab 1930 wurde sie auch für den Fahrzeugverkehr adaptiert. Anfangs nur für Kettenfahrzeuge, später auch für allradgetriebene, speziell für den Personenverkehr umgerüstete Militärfahrzeuge da normaler Verkehr auf Grund der geringen Straßenbreite, starker Steigungen und der engen Kurven nicht möglich war.

Tourismus / von Bernhard Moestl - vor 2 Jahren

Paradies für Wintersportler

Ein besonderer Ort war die Poiana Brasov, die von den Sachsen Schulerau geannt wird, offensichtlich schon immer. Als Stephan Majlath, seines Zeichens Wojwode von Siebenbürgen, 1534 nach Kronstadt kam, erholte er sich auf persönliche Empfehlung des ungarischen Königs mit Freunden und Familie ebendort.

Tourismus / von Bernhard Moestl - vor 2 Jahren

Die Schwarze Kirche von Kronstadt

Was wirklich zu jener Katastrophe führte, welche die Kronstädter Marienkirche knapp 200 Jahre nach ihrer Fertigstellung fast vollständig vernichtete, wird wohl niemals genau geklärt werden. Sicher ist, dass 1689 österreichische Truppen in der Stadt lagerten, als ein Brand den Großteil der Stadt in Schutt und Asche legte.

Tourismus / von Ioana Mihaiescu - vor 2 Jahren

Der Turm der Künstler

Wenn Sie einmal einen Spaziergang am Fusse des Tampa machen, sollten Sie unbedingt das kleine Volkskunst-Museum im Seilerturm (Turnul Funarilor) besuchen. Hier hat die Künstler-Familie Johann und Valeria Neuwirt eine eigene kleine Welt voller einzigartiger Schönheit und Leidenschaft erschaffen.